Angela startete aus einer Festanstellung in die Selbstständigkeit und wählte die freiwillige GKV mit Krankengeldbaustein. Eine vorsichtige Einkommensschätzung und regelmäßige Updates verhinderten Nachzahlungen. Parallel richtete sie eine Basisrente ein und leistete freiwillige DRV-Beiträge. Ergebnis: stabile Beiträge, planbare Leistungen und die Gelassenheit, größere Kundenprojekte anzugehen, ohne finanzielle Unsicherheit in Krankheitsphasen fürchten zu müssen.
Mehmet gründete sein Gewerk und traf auf Rentenversicherungspflicht im Handwerk. Nach Beratung entschied er sich, die Pflicht als Baustein zu nutzen, ergänzte aber einen Notfallpuffer und Krankentagegeld. Die klare Trennung zwischen privaten und betrieblichen Ausgaben sowie ein monatlicher Liquiditätscheck halfen, saisonale Schwankungen auszugleichen. Heute profitiert er von verlässlicher Absicherung und einer Kalkulation, die Angebote realistischer und wettbewerbsfähiger macht.
Sabine wechselte in die PKV, wählte bewusst einen Tarif mit solider Grundversorgung, gutem Reha-Management und Beitragsentlastungsoption. Sie prüfte früh Ausgleichszahlungen zur DRV, um spätere Abschläge zu reduzieren. Wichtig war ihr eine realistische Einschätzung der Belastung im Ruhestand. Dank strukturierter Beratung und dokumentierter Entscheidungen fühlt sie sich sicher, bleibt flexibel und fokussiert sich gelassen auf ihre Klientinnen und Klienten.
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